Lieder und Spiele zum Geburtstagsfest – Kinderkrippe Bad Waltersdorf – 2012 – Thomas Koppe


Geburtstagsfeste sind ritualisierte Abläufe. Für jedes Kind ist es ein großer Tag einmal so richtig im Mittelpunkt zu stehen. Es wird gesungen, getanzt, gratuliert und Kuchen gegessen. Der Kasperl und andere Gäste (Krokodil, Pirat, Katze, Nikolaus, Rabe, Hund) haben mit den Kindern viel Spaß. Artist: Thomas Koppe „Dein Geburtstagslied“ Autor genannt. Fair use of copyright material. Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for „fair use“ for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use.

Uhu, uhu – Gedicht von Thomas Koppe


Uhu, uhu – ein Kindergedicht von Thomas Koppe. Bei Amazon.de 25 Kinderlieder von Thomas Koppe herunterladen: www.amazon.de Uhu, uhu Ein Uhu saß im dichten Tann, er rief: „Uhu“ und dacht‘ sich dann: „Uhu, Uhu — das soll es sein? Fällt mir da nicht ‚was bess’res ein?“ „Ein zartes Piep, oder Miau, ein weiches Mäh, ein rundes Wau, ein künstlerisches Tirili, warum nicht auch Kikeriki?“ „Uhu, Uhu — das macht nichts her, ich spüre doch, da ist noch mehr. Uhu, Uhu und immerzu? Viel besser fänd‘ ich da noch Muh.“ So flog der Vogel in sein Haus. Hier schlief er sich erst einmal aus und setzte sich am nächsten Tag auf einen Ast und machte: „Quaaaaaaaaak.“ Erst war’n die ander’n Tiere platt. Dann lachten sie sich alle schlapp. Doch fanden sie den Einfall toll und stimmten ein, in Dur und Moll. Na, das war eine Quakerei, die Tiere hatten Spaß dabei, nun quakte es von nah und fern, denn quaken war jetzt hochmodern. Einzig die Frösche lagen stumm und aus Protest am Teich herum. Sie sahen, das war allen klar, ihr Markenzeichen in Gefahr. Und auch der Storch war aufgebracht. Er sagte: „Wenn das jeder macht, dann fühle ich mich schon gestört. Der echte Frosch bleibt ungehört!“ Der Uhu indes fragte sich: „Dies quaken, bin das wirklich ich?“ Und rief sodann: „Hört, das ist neu! Ich bleibe mir doch lieber treu.“ „Denn quaken an sich ist doch schon, ein ganz klein wenig monoton. Mein Schnabel bleibt von nun an zu, es sei denn ich ruf mein: Uhuuuuuuuuuu“. Die ander’n Tiere sagten: „Gut! Uhu